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AUFBLÜHEN UND VERWELKEN. Mediävistische Forschungen zu Kindheit

AUFBLÜHEN UND VERWELKEN. Mediävistische Forschungen zu Kindheit

AUFBLÜHEN UND VERWELKEN. Mediävistische Forschungen zu Kindheit und Alter

Hrsg.: Ines Heiser / Andreas Meyer 

Kindheit und Jugend sind zweifellos sehr prägende Abschnitte des menschlichen Lebens. Die knospende Blüte – oft genug genährt von Übermut und Sorglosigkeit – täuscht allzu leicht darüber hinweg, daß sie einst ihre strahlenden Blätter verlieren wird: Der körperliche Verfall, das Altern, ist in den Biographien der Individuen und im Sozialgefüge von Gesellschaften allgegenwärtig, auch im Mittelalter. Und doch sind es diese „dunklen Phasen“ des Lebens, die in der Regel in den historischen Quellen, in Kunst oder Literatur nur am Rande erscheinen.

So sind Befunde zum Problemkreis der frühen und späten Lebensjahre heute oft nur im interdisziplinären Zusammenspiel aus archäologischer, historischer, philologischer, kunsthistorischer und rechtsgeschichtlicher Arbeitsweise zu gewinnen. Dann aber ergeben sich ganz erstaunliche Einsichten in die demographische Entwicklung, die Praxis von Bildung und Erziehung sowie in die zeitgenössische Wahrnehmung von Kindheit und Alter. Dabei wird deutlich, daß sich auch damals das Verhältnis zwischen den Generationen selten konfliktfrei gestaltete.

160 Seiten, Hardcover, gebunden, Abb.

ISBN: 978-3-938533-28-4 [D] 24,90 €

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ELISABETH UND KEIN ENDE .... Zum Nachleben der heiligen Elisabet

ELISABETH UND KEIN ENDE .... Zum Nachleben der heiligen Elisabet

ELISABETH UND KEIN ENDE ....
Zum Nachleben der heiligen Elisabeth von Thüringen.

Hrsg.: Andreas Meyer


Der 800. Geburtstag der heiligen Elisabeth von Thüringen (1207–1231) wurde an verschiedenen Orten auf vielfältige Weise begangen, nicht zuletzt in Marburg, der letzten Wirkungsstätte der Heiligen. Das „Marburger Mittelalter-Zentrum“ widmete sich besonders dem Nachwirken Elisabeths: zum einen konzentriert um die Reliquiare mit ihrer wechselvollen Geschichte, zum anderen mit Blick auf andere Formen der Elisabeth-Rezeption, die viele religions-, sozial- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte herausarbeiten sowie die anhaltende Popularität der Person Elisabeths und fortwährende Aktualität ihres Wirkens verdeutlichen.

Im einzelnen umfaßt der erste Teil unter anderem den Beitrag von Ralf Schmidt über die Achatschale des Stockholmer Kronreliquiars, in dem der Autor eine interessante und gut begründete These zur Herkunft des Achats aufstellt; den Wiederabdruck des vergriffenen Textes von Erika Dinkler-von Schubert über den Elisabethschrein zu Marburg und die Abhandlung von Rita Amedick über den Edelsteinschmuck desselben als Zeugnis internationaler Beziehungen im Zeitalter der Kreuzzüge.

Im zweiten Teil beschäftigen sich Christine Reinle mit männlichem Handeln aus dem Bereich der religio im Umfeld der heiligen Elisabeth (Landgrafen Ludwig III., Hermann I., Ludwig IV., Heinrich Raspe, Konrad IV.);

Ingrid Kloerss mit Beginen in Marburg (13./14. Jh.), meist in Verbindung mit dem Deutschen Orden, und untersucht deren soziale Herkunft, Familienstand, rechlichen Status und Vermögensverhältnisse bis hin zum Nachleben der heiligen Elisabeth in der musikalischen Praxis des 19. Jahrhunderts im Beitrag von Bianca Nassauer anhand zweier Beispiele, nämlich den Oratorien von Franz Liszt und Heinrich Fidelis Müller.

Diesem Band wird eine DVD mit farbigen Gesamt- und Detailaufnahmen der Elisabeth-Reliquiare von Marburg, Stockholm und Bendorf-Sayn beiliegen, wodurch die erhaltengebliebenen, zeitgenössischen Elisabeth-Reliquiare zum ersten Mal seit mehr als 750 Jahren wenigstens virtuell wieder zusammengeführt sein werden, nicht nur um den Leser zu erfreuen, sondern auch um die Forschung zu befördern. Darüber hinaus enthält der Band die vorbildliche ikonografische Beschreibung und Erläuterung des Marburger Reliquiars sowie die Geschichte der Marburger Elisabeth-Reliquiare seit ihrer Herstellung.

352 Seiten, 16 Tafeln, Hardcover, gebunden, Abb.
Beilage: DVD mit den Abbildungen aller Beiträge

ISBN: 978-3-938533-32-1 [D] 39,90 €

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BEWEGLICHE KULTUREN. Eine kongruente Geschichte der Gabor ...

BEWEGLICHE KULTUREN. Eine kongruente Geschichte der Gabor ...

BEWEGLICHE KULTUREN. Eine kongruente Geschichte der Gabor in Siebenbürgen

Fabian Jacobs

Die Gabor aus Siebenbürgen gestalten ihr Leben in einer Weise, die in vielem dem ähnelt, was als gegenwärtige Herausforderung betrachtet wird: die moderne Mobilität auf der Suche nach Arbeit. Während damit aber häufig das Problem einer Entfremdung von Heimat und Familie einhergeht, gelingt es den Gabor, ihre kulturelle Identität zu bewahren, gerade weil diese Beweglichkeit einen wesentlichen Bestandteil ihrer Geschichte darstellt.


Das vorliegende Buch nähert sich diesem Phänomen sowohl aus soziologischer, ethnologischer und historischer Perspektive als auch aus der Sicht der Romani sprechenden Gabor selbst. So wird eine kongruente Geschichte dieser Kultur geschrieben sowie kleine Geschichten erzählt, die einen Einblick in die Vielgestaltigkeit dieses über Jahrhunderte gewachsenen Familienverbandes gewähren. Dabei untersucht der Autor die Bedeutung von Verwandtschaft, stellt Rituale des Konflikts und der Versöhnung zwischen Familien dar, erzählt von komplexen Heiratsregeln, religiöser Sinnsuche und Selbstbehauptungsstrategien bei den Gabor. Familiäre Erinnerungen werden mit auktorialen Beobachtungen verknüpft und lassen den Leser eintauchen in das Leben von Dachrinnenbauern, TrödelhändlerInnen und Kupferschmieden.

304 Seiten, Broschur, Abbildungen/Tabellen, 17 x 24 cm

ISBN: 978-3-938533-41-3 [D] 24,90 €

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Die Wehrmacht in Griechenland – und ihre Kinder

Die Wehrmacht in Griechenland – und ihre Kinder

Die Wehrmacht in Griechenland – und ihre Kinder

Kerstin Muth

Die Geschichte Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist der breiten europäischen Öffentlichkeit kaum bekannt. Und in Griechenland selbst weiß man wenig über die Lebensgeschichten von Wehrmachtskindern – auch heute noch ein Tabu. Die meisten „Deutschenkinder“ ihrerseits schweigen. Doch mit zunehmendem Alter, mit mehr Zeit, Ruhe und Abstand bricht sich oft lange Verdrängtes wieder Bahn ins Bewusstsein. Dann kann Reden befreien und mit dem eigenen Schicksal versöhnen.

Auf der Grundlage von Interviews mit Kindern deutscher Soldaten in Griechenland wird deren biographischer Alltag betrachtet; eingebettet in die jeweiligen historischen Umstände, werden Fragen neu gestellt, Antworten gesucht:
Wie wuchsen diese Kinder auf?
Wie reagierten sie, wenn sie sich mit ihrem Umfeld nicht in Übereinstimmung fühlten, ja sogar Anfeindungen ausgesetzt waren?
Welche Einstellungen und Verhaltensweisen prägen ihr Handeln vor dem Hintergrund, dass die Eltern aus verfeindeten Nationen stammten?
Hatten sie Sehnsucht nach dem abwesenden, unbekannten Vater?
Wie schwierig gestaltet sich die Suche nach ihm und damit die nach der eigenen Identität?
Gibt es einen Grund, dass gerade die Jungen sich häufig zum Kämpfer entwickelten?

216 Seiten, Broschur

ISBN: 978-3-938533-22-2 [D] 24,90 €

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STERBENDES HEIDENTUM. Die Rekonstruktion der ersten Weltreligion

STERBENDES HEIDENTUM. Die Rekonstruktion der ersten Weltreligion

STERBENDES HEIDENTUM. Die Rekonstruktion der ersten Weltreligion

Bernhard Streck

Über „Gott und die Welt“ redet in Gesellschaften ohne Theologie jeder – oder man schweigt über die letzten Geheimnisse. Diesen widersprüchlichen Befund der Religionsethnologie verbindet der Autor mit Erkenntnissen der Altertumskunde, der Ur- und Frühgeschichte, der Religionsforschung und der Volkskunde, um ein Gesamtbild des undogmatischen Menschenglaubens entwerfen zu können. Dieser Glaube läßt sich in elementare Grundmuster gliedern, die im Ritus bewährte Antworten auf das Wirken unkontrollierbarer Übermächte geben. Einerseits erscheint der hier rekonstruierte archaische Kosmopolitismus in seinen Kernthemen von der Natur beherrscht oder in sie integriert, andrerseits setzt er Kreativität frei, als ob ein aus den Fugen geratener Kosmos immer neu zusammenzuhalten wäre. In diesem Spannungsfeld zwischen konservierender Tradition und experimenteller Vision haben sich Stammesgesellschaften, frühe Reichsbildungen und Religionsvölker über Jahrtausende bewährt, bevor die bekannten Schriftreligionen einen gänzlich neuen Typus von Weltanschauung und Geschichtssinn hervorbrachten.


Dessen Überzeugungskraft und Siegeszug rechtfertigt die Rede vom „sterbenden Heidentum“, dem zuzuhören aber auch für den modernen Menschen – ob bibelgläubig oder nicht – von Gewinn sein kann.

Der Autor, Jahrgang 1945, war bis 2010 Professor auf dem Lehrstuhl für Ethnologie der Universität Leipzig. Seine zahlreichen Veröffentlichungen betreffen Kulturtheorie, Fachgeschichte, Ethnographie und Tsiganologie. Er ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und der Frobenius-Gesellschaft Frankfurt am Main.

496 Seiten, Hardcover, Abbildungen, 17 x 24 cm

ISBN: 978-3-938533-38-3 [D] 19,90 €

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FEUERWAFFEN FÜR DEN SULTAN. Kriegswesen und Waffenindustrie ....

FEUERWAFFEN FÜR DEN SULTAN. Kriegswesen und Waffenindustrie ....

 

FEUERWAFFEN FÜR DEN SULTAN. Kriegswesen und Waffenindustrie im Osmanischen Reich (dt. Ausgabe)

Gábor Ágoston

Damit Staaten im Zeitalter der Feuerwaffen auf militärischem Gebiet mithalten konnten, benötigten sie Kanonen, beschußsichere Befestigungsanlagen, eine beträchtliche, mit Handfeuerwaffen ausgerüstete Infanterie und große, mit Artillerie ausgerüstete Flotten. Um in den damit verbundenen zwischenstaatlichen Auseinandersetzungen wirkungsvoll bestehen zu können, mußten Monarchen ihre eigene Waffenindustrie aufbauen oder aber die Versorgung mit notwendigen Waffen und Munition sicherstellen. Langfristig war dabei die ausreichende und stabile Versorgung mit Waffen und Kriegsgerät wichtiger als – in der Regel nur zeitweilige – technologische und taktische Vorteile.

Daher kann unser Verständnis hinsichtlich der militärischen Fähigkeiten von frühneuzeitlichen Staaten und Reichen maßgeblich vertieft werden, wenn wir deren Versorgung mit Waffen untersuchen. Vergleichende Daten und Analysen der Vorräte an Waffen und Munition können Aspekte erhellen, die für größere Zusammenhänge von Bedeutung sind, wie beispielsweise die Frage nach Veränderungen in der Machtbalance.

Ziel dieses Buches ist es, die osmanische Waffenindustrie zu verstehen, jenes Netzwerk und jene Methoden, mittels derer sich im 16. und 17. Jahrhundert die Sultane ihr Kriegsgerät beschafften, also in einer entscheidenden Periode osmanischer Eroberungen und des nachfolgenden Rückzugs. Dieses Zeitalter war – zumindest auf den wichtigsten europäischen Kriegsschauplätzen, auf denen das Osmanische Reich an Konflikten beteiligt war – eher durch Belagerungskriege als durch offene Feldschlachten kennzeichnet, und bei diesen Belagerungen erwiesen sich die Versorgung mit Artillerie und Schießpulver als entscheidend für den Erfolg, ebenso wie bei der Verteidigung der osmanischen Grenzen gegen die ungarischen, habsburgischen, venezianischen und safawidischen Kontrahenten des Sultans.

384 Seiten, Hardcover, s/w Abbildungen, Karten, Register, 17 x 24 cm

ISBN: 978-3-938533-10-9 [D] 39,90 €

 

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MARE VENETIARUM. Die Ägäis im Mittelalter.

MARE VENETIARUM. Die Ägäis im Mittelalter.

MARE VENETIARUM. Die Ägäis im Mittelalter

Jörg-Dieter Brandes

Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit war die Ägäis fast immer ein Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen zwischen mediterranen Mächten, darunter Byzantinern, Arabern, Johannitern, Osmanen, Genuesen und – Venezianern.

Gerade die Markusrepublik war es, die sich nach dem Coup von 1204 – der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer unter Führung des venezianischen Dogen Enrico Dandolo – zur eigentlichen Beherrscherin des östlichen Mittelmeers aufschwang. Von da an betrieb die Serenissima eine engagierte überseeische Kolonialpolitik. Als vornehmliches Ziel galt ihr die Kontrolle des gesamten östlichen Mittelmeers, denn auf seinen Wellen schwamm der Reichtum Venedigs: unzählige Schiffe mit ungeheuren Schätzen in ihren Bäuchen. Durch den Handel mit allerlei Gütern verbanden sie die Gestade des mediterranen Raumes, vornehmlich aber der Ägäis, und diese Geschäfte waren vor allem für Venedig selbst ausgesprochen gewinnbringend.

In ihrer Herrschaft immer wieder herausgefordert, gelang es der Lagunenstadt durch Geschick und Kalkül, die Vormachtstellung nahezu über ein halbes Jahrtausend zu behaupten, bevor sie ihr ägäisches Einflußgebiet Zug um Zug wieder verlor – Herzogtümer, Grafschaften und Kolonien, zuletzt die großen Inseln Euböa, Zypern und Kreta.

Dieses spannende Szenario – in der Literatur bisher weitgehend vernachlässigt – wird im vorliegenden Buch packend geschildert. Der Autor, ein ehemaliger Militärattaché, hat sich bereits durch mehrere Bücher zur Geschichte der Araber und des Mittelmeer-Raumes einen Namen gemacht. Seine neueste Arbeit vermittelt dem historisch interessierten Leser nicht nur eine umfassende Übersicht über die Geschichte der Ägäis, sondern gewährt auch Einblick in die vielfältigen kulturellen Verbindungslinien, die diesen Raum durchzogen.

248 Seiten, Hardcover, zahlreiche farbige Abbildungen, Herrscherfolgen, Karte 17 x 24 cm

ISBN: 978-3-938533-23-9 [D] 29,90 € 

 

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Günter Rössler BALKANBILDER. Fotografien aus Griechenland ...

Günter Rössler BALKANBILDER. Fotografien aus Griechenland ...

Günter Rössler BALKANBILDER.
Fotografien aus Griechenland, Rumänien, Bulgarien und Albanien.

Hrsg.: Ralf C. Müller

„Mein Motiv ist die Freude am Akt, die Suche nach der Schönheit.“ Wer kennt ihn nicht, den Leipziger Fotografen Günter Rössler? Und wenn schon nicht seinen Namen, so doch seine Akt- und Modefotografien, eingegraben in das Gedächtnis der nicht mehr ganz so jungen Ostdeutschen. Günter Rösslers Leben war in der Tat eines in vielen Akten. Eine weniger bekannte Seite seiner Arbeit sind die Reportagen, wie jene, die in den 1960er und 70er Jahren auf verschiedenen Balkanreisen entstanden. Auch dazu formulierte der Künstler ein Credo: „Reportage muß wahr sein.“

In diesem Werk sind einige der Balkanbilder versammelt, ergänzt durch Texte des Fotografen – seinerzeit für Zeitungen oder als Filmskripten geschrieben und heute noch die ursprüngliche Wirkung der fremden Eindrücke vermittelnd. Als solche sind es nicht nur historische Dokumente, sondern sie offenbaren auch ein ewig junges Bekenntnis des Künstlers zum Leben. Und ganz in diesem Sinne versteht sich dieser Band als eine Hommage an Günter Rössler zu seinem 85. Geburtstag.

96 Seiten, Hardcover, Schutzumschlag, 20 x 21 cm, 52 s/w-Fotografien, aufgenommen von Günter Rössler

ISBN: 978-3-938533-40-6 [D] 14,90 €

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FREUNDE ZU GAST IM HAUSE FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDYS IN LEIPZIG

FREUNDE ZU GAST IM HAUSE FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDYS IN LEIPZIG

FREUNDE ZU GAST IM HAUSE FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDYS IN LEIPZIG.
Zur Geschichte des Mendelssohn-Hauses Leipzig, der letzten Wohnstätte des Komponisten und seiner Familie in den Jahren 1845 bis 1847

Brigitte Richter

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg Leipzig neben Wien und London zur Weltmusikstadt auf. Zu verdanken war dies maßgeblich dem Wirken Felix Mendelssohn Bartholdys als Komponist, Gewandhauskapellmeister und Gründer des Konservatoriums. Sein Haus stand Kollegen und Freunden offen – namhaften Gästen, die von festlichen Stunden „bei Mendelssohns“ erzählen, von dankbar empfundener Gastfreundschaft, anregender Unterhaltung und von seinen Werken. Ihre Erinnerungen verdichten sich zu einem Kaleidoskop des Lebens in Leipzig und im Hause Mendelssohn um 1845.

In biografischen Skizzen bekannter und weniger bekannter Besucher der Familie Mendelssohn, vor allem natürlich von Künstlerkollegen (unter anderen Hans Christian Andersen, Jenny Lind, Ignaz und Charlotte Moscheles, die Schumanns und Richard Wagner), aber auch von Wissenschaftlern (wie Johann Gustav Droysen) und Freunden (so Heinrich Brockhaus und seine Frau Pauline, Livia Frege, Robert von Keudell und Samuel Rudolf Howard) zeichnet Brigitte Richter ein authentisches Bild von der herzlichen Offenheit im Mendelssohnschen Hause, von den zwischenmenschlichen Beziehungen im Umfeld Mendelssohns und von der selbstverständlichen Weltläufigkeit des Komponisten und seiner Leipziger Kreise.

Der Band ist mit Porträts der Gäste und Ansichten aus dem Mendelssohn-Haus Leipzig reich bebildert. Er ist Prof. Dr. h.c. Kurt Masur gewidmet.

 

Brigitte Richter

320 Seiten, Hardcover, 22 x 13 cm, zahlreiche farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-938533-39-0 [D] 25,90 €

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Kinderrevolution

Kinderrevolution

Nabil Khalaf
Kinderrevolution
Eine Geschichte aus Ägypten
Übersetzt und illustriert von Mona Ragy Enayat

"Kinderrevolution" schildert die Notwendigkeit, "Nein" zu sagen gegen jegliche Form von Gewalt.
Durch humanistisches Miteinander gelingt es den Akteuren dieser Geschichte, das scheinbar übermächtige Regime zu stürzen, denn kein despotischer Herrscher kann sein Volk auf ewig unterdrücken. Nichts ist stärker in uns verwurzelt als die Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit.

ISBN 978-3-941394-23-0 [D] 10,00 €
 

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Mörder / Räuber / Menschenfresser

Mörder / Räuber / Menschenfresser

Mörder / Räuber / Menschenfresser
Einhundert Biografien und Merkwürdigkeiten deutscher Verbrecher des 15. bis 18. Jahrhunderts. Die erste und wahrscheinlich einmalige Auflage dieses Klassikers der »Kriminalliteratur« erschien 1786 in Bornholm. Die Herausgeber blieben anonym und konnten nicht ermittelt werden. Noch im 19. Jahrhundert zählte das Buch zu der empfohlenen Handliteratur für den Polizeimann. Diese Sammlung stellt eine interessante, leicht lesbare und verständliche Quelle zur Kriminal- und Kulturgeschichte des Verbrechens vergangener Jahrhunderte dar. Das Spektrum der beschriebenen Verbrecher reicht von fürstlichen Ehebrecherinnen, Giftmörderinnen, gemeinen Mördern und Hexen bis hin zu korrupten Beamten und Politikern. Bearbeitet und herausgegeben von Michael Kirchschlager. Ausgestattet mit zahlreichen Abbildungen seltener Kupferstiche. Taschenbuch, 240 Seiten, zahlr. schwarz-weiß Abbildungen.

Hg. v. Michael Kirchschlager, Festa-Verlag Leipzig 2006,
240 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 2. Auflage, Taschenbuch
ISBN 3-86552-024-3

10,95 EUR

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